Börsenbriefe

"Wer etwas zu sagen hat, schreibt einen Brief" heißt es im Volksmund.

Leider ist diese effiziente Form einen klar definierten und großen Adressatenkreis regelmäßig über die Entwicklungen auf den Finanzmärkten detailliert auf dem Laufenden zu halten nur bedingt bekannt.

 

Ein Grund mehr, sich für Börsenbriefe zu interessieren. Stellen Sie sich die Redaktion eines Börsenbriefes einfach als ihren persönlichen, individuellen Berater vor, der Ihnen, wie auch vielen anderen Lesern, die in der gleichen Situation wie Sie sind, als Scout auf der Suche nach attraktiven und stabilen Erträgen helfend zur Seite steht. In regelmäßigen Intervallen, monatlich, vierteljährlich etc., werden Sie über die laufenden Entwicklungen an den Börsenplätzen und in der ausufernden Produktwelt informiert und können die Information elektronisch (Mail) oder in Papierform genau dann abrufen, wenn es Ihr Zeitplan erlaubt. Die Informationsflut wird für Sie durch Selektion komprimiert und auf das Wesentliche beschränkt. Frei nach der Devise: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wie wichtig ein derartiger Assistent für Sie werden kann, wird allein schon mit Blick auf das reichhaltige Angebot von über 8.000 Fonds und mehr als 300.000 Zertifikaten, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind, schnell deutlich. Vor allem dann, wenn Sie sich vergegenwärtigen, dass die unterschiedlichen Institute vor allem am Vertrieb eigener Produkte interessiert sind und Marketingaussagen im Regelfall entsprechend gefärbt und abgestimmt sind.

 

Zunächst werden in den Briefen die Ereignisse in aller Kürze leicht verständlich geschildert, dann von Fachleuten für Sie bewertet und kommentiert. Im Anschluss führen die Analysen zu klaren Handlungsempfehlungen, die Sie im Rahmen übergelagerter Strategien leicht selbst oder mit ihren Beratern modifiziert in den eigenen Portfolios umsetzen können. Der größte Vorteil von Börsenbriefen gegenüber den einschlägig bekannten Fachmagazinen dürfte vor allem in dem Umstand begründet sein, dass Börsenbriefe im Regelfall keine Anzeigenräume innerhalb ihrer Publikation vermarkten, somit auch keine Rücksicht in ihren Darstellungen auf die Interessen möglicher Inserenten und eine schnell wachsende Auflage zu nehmen brauchen. Somit wird möglichen Interessenkonflikten vorgebeugt und kann auf reißerische Elemente verzichtet werden. Börsenbriefe halten Sie mit minimalem zeitlichem Aufwand immer dann wenn Sie es wollen über die Börsenentwicklungen auf dem Laufenden und bieten Orientierung. Die Börsenbriefe des Hauses Drescher & Cie, "Fonds Scout", "Fonds im Visier" und "Übrigens…" leisten seit nunmehr zehn Jahren einen Beitrag zu höherer Transparenz und mehr Verständnis für die Zusammenhänge innerhalb der Fondsindustrie und werden von Produktgebern, Banken, Vermögensverwaltern, Vermittlern und privaten Anlegern gleichermaßen gern gelesen. Die abwechslungsreiche und leicht verständliche Darstellung, die pointierte Kommentierung und die konkreten Empfehlungen haben eine feste und konstant wachsende Leserschaft gefunden, die von der vergleichsweise hohen Prognosefähigkeit der Redaktion begeistert, die Briefe gerne anderen Instituten und Personen weiter empfiehlt.